Ko Warum

1971           Geboren  in Wels, Oberösterreich

1989           AHS-Matura am BORG Grieskirchen

1989-94      Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Wien,

                  Meisterklasse Prof. Lehmden, Diplom

1995-00      Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildender Künste,Wien                         

                  Meisterklasse Prof. Gironcoli, Diplom

 1997-99     Studienaufenthalt in Berlin (Hochschule der Künste)

 

Andrea Penz

Andrea Penz

1966 geboren in Vöcklabruck

Grafische Ausbildung als Werbedesignerin

Intensive Beschäftigung mit Malerei seit 1988

2004/2005        Unterricht bei Prof. Colnago

2006-2010        andauerndes Aktstudium bei Prof. Brehm an der

                        Kunstuniversität Linz

2008                 Studium an der Somerakademie in Traunkirchen

                        Klasse Xenia Hausner

2009                 Studium an der Somerakademie in Traunkirchen

                        Christian L. Attersee

Teilgenommen an verschiedenen Ausstellungen innerhalb Österreichs

Kontakt:

Andrea Penz                   Tel.: 07672 23058

Schulstr. 15                    Mobil:0664 73570689

4845 Rutzenmoos            penz.andrea(at)aon.at

 

 

 

 

Andrea Penz                    Über meine Arbeiten

Das Arbeiten an sich ist das spannende. Einfach hineinstürzen in die Arbeit. Es braucht immer eine Anlaufphase bis der Strich locker wird. Doch nach kurzer Zeit des Malens denk ich gar nicht mehr nach, wie das Ergebnis sein wird, da reagiert jede Farbe zur anderen. Dann bin ich mit dem Bild so verwurzelt, dass ich beim Läuten des Telefons fast erschrecke. Wenn es mir möglich ist, vermeide ich es dann auch zu sprechen, weil mich das total aus dem Rhythmus wirft. Aber wenn ich in einer Gruppe arbeite, merken das die anderen schon nach kurzer Zeit, dass das bei mir nicht zusammengeht. Also - sprechen oder malen. Manchmal muss ich das Motiv lange betrachten, bevor ich den ersten Strich mache. Das trifft vor allem zu, wenn es eine Pinselzeichnung wird. Wie muss die Linie für mich verlaufen? Zuerst inhalieren und dann sicher hinsetzen, denn mit einem zweiten Strich ist diese Aussage nicht zu machen. Jedes Ausbessern ist zum Scheitern verurteilt. Eine sehr konzentriertes Zeichnen, das aber gerade deswegen sehr spannend ist.Anders verhält es sich bei der Malerei, die einem auch die Möglichkeit des Farben Übereinanderlegens gibt. Ich liebe die „ Alla Prima – Malerei“. Ohne Vorzeichnung lege ich Farbflecken an, versuche dabei das ganze Objekt im Auge zu behalten und einkreisend vorzugehen. Langsam ergibt sich eine Figur aus den ganzen Flecken. Es kann allerdings passieren, dass die Formen etwas auseinander gehen. Eine darüber gelegte Pinselzeichnung oder Ölpastellkreidenzeichnung hilft dann die Form zu konkretisieren. Mit dieser Struktur arbeite ich an meinen Flecken weiter. Oft muss ich mich dann, wenn das Bild fast fertig ist, eine Zeit lang entfernen, um es dann wieder neu zu sehen und besser beurteilen zu können. Jetzt ist wieder alles möglich, oder es ist schon fertig. Wichtig ist es, mich früh genug zu distanzieren, um nicht schon zu viel gemalt zu haben. Oft ist weniger mehr. Musik dient oft als Rhythmusgeber. Dazu braucht sie auch eine gewisse Lautstärke. Das heißt, es ist gut, wenn dann außer mir niemand zu Hause ist, denn damit ist nicht Zimmerlautstärke gemeint. Sie ist auch außerhalb meines Ateliers gut zu hören. Oder es ist ganz leise. Mittendrin geht gar nicht, also keine Musik, die da so leise dahinplätschert.Was wäre sonst noch zu sagen? In welchen Berufen habe ich zuvor gearbeitet? Da wäre am Beginn die Schneiderei, als Damenkleidermacherin habe ich auch Modezeichnungen angefertigt. Dann kam das Werbedesign, in dem Beruf habe ich nach meiner Ausbildung fünf Jahre gearbeitet. Und jetzt ist die Malerei an absolut 1. Stelle. Meine Große Liebe, die schon in der Unterstufenzeit des Gymnasiums ihre Wurzel hat. Damals machte ich mit Vorliebe in der Pause schnelle Portraits von meinen Klassenkolleginnen. Leider hab ich keine mehr davon, weil ich sie immer gleich verschenkt habe. Dann sagten sie  oft: „ Das heb ich mir auf, das wird noch mal was wert.“ Worauf ich immer lachen musste.Dabei – was gäbe es schöneres, Geld mit etwas zu verdienen, das man mehr liebet als (fast) alles andere.

 

 

 

Susi Nöstlinger

Lebenslauf

Obwohl meine Eltern beide aus Oberösterreich stammen, wurde ich als Nachkriegskind in Neuruppin bei Berlin geboren.

Aufgewachsen bin ich dann aber in Viechtwang im Almtal, der Heimat meiner Mutter.

Nach der Pflichtschule setzte ich meinen Wunsch durch, auf die Kunstgewerbeschule in Linz zu gehen, die ich 1965 abschloss.

Berufserfahrung als Grafikerin sammelte ich im Werbebüro der Brillenfirma Anger in Traun, als Gestalterin der Auslagen der Schutzengelapotheke und bei diversen Projekten für die ÖH ( Österreichische Hochschülerschaft), da ich später Soziologie in Linz studierte.

Ein weiterer Ausbildungsblock war die Pädagogische Akademie und die Betreuungslehrerausbildung, beide Berufe übte ich bis zu meiner Pensionierung aus.

Während all dieser Jahre habe ich mich mit der Aquarellmalerei auseinandergesetzt und seit ich in Pension bin knüpfe ich an meine Grafikausbildung an.  Aktstudium  bei Prof. Brehm an der Kunstuniversität Linz, Sommerakademien bei Josef Fischnaller, Linolschnitt und Lithografie, Mosbacher und Attersee, Malerei, und 2011 sammle ich Erfahrungen bei Elke Krystufek (Sommerakademie Traunkirchen). Diverse Workshops zum Thema „ Tänzerinnen in Bewegung“. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich auch mit experimentellem Siebdruck auf unterschiedlichen Trägermaterialien. Weiters stelle ich Häkel-und sonstigen Schmuck her, Hüte und Kronen aus gehäkeltem Plastik.

Ausstellungen:

1997 „als das Wirtshaus noch grün leuchtete“, Aquarelle aus Urfahr, Volkshaus Dornach

2009 „Neues aus der Hutfabrik“, zusammen mit Renee Langer ,Kunstwerkstatt Tulln

Gemeinschaftsausstellungen nach den  Sommerakademien:

2005 Gemeinschaftsaustellung  im Salzamt Linz,

2008 Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Lössl, Gmunden,

2009 Gemeinschaftsausstellung im Kloster Traunkirchen  

Birgit Schweiger

Birgit Schweiger

Lebenslauf Malerei

geboren 1970 in Ried i. Innkreis

Angestellt, Mann, Kind, Hund in Lichtenberg/Linz

2004 - 2006 Kurse bei Karl Breuer, Walter Trahmud und Mag. Florian Wild

2005/06 Universitätslehrgang Kunstuniversität Linz bei Prof. Dietmar Brehm

bisherige Ausstellungen:

2004 Posthof Linz

2005 Wein und Kunst in Linz

2006 Galerie in der Mitte, Linz, Gemeinschaftsausstellung

2009 Galerie Kass, Innsbruck

 

 

 

Beziehung – Unbeziehung

 

In meiner aktuellen Serie geht es um Menschen, die in Beziehung zueinander

stehen, aber auch um Menschen, die ich nur auf dem Bild zusammengeführt

habe.

Manchmal funktioniert diese "künstliche" Beziehung und macht Sinn, z.B. bei

"Generations". Ein anderes Mal habe ich Gesichter zufällig aneinandergereiht,

um zu sehen, ob dabei auch eine Art Harmonie entstehen kann - mit allen

Freuden und Schmerzen und Traurigkeit, die den Menschen ins Gesicht

geschrieben stehen.

Bei Werken wie "Wiesenboys" lasse ich eine Situation entstehen, die zeigt, wie

Menschen aufeinander wirken können.

Ein sehr spezielles Bild, das auch etwas verstörend wirken kann, ist "French

Wedding". In diesem Werk wollte ich die Stimmung, die tatsächlich vorhanden

war, einfangen und überzeichnen, was zu einem eher untypischen aber auch

sehr starken Hochzeitsbild geworden ist.

In all meinen Bildern nutze ich Licht und Schatten und ziehe daraus die Stärken

für das Bild. Ich bin praktisch immer auf Motivsuche, egal, wo ich bin. Die

Motive für die Bilder "Londongirls", "Pragaboys" und "French Ladies" stammen

von meinen Auslandsreisen.

Mit meinem Malstil versuche ich, die Lebendigkeit und die Bewegung, die es

eben in Beziehungen - oder auch nicht - gibt, zu zeigen.

Und warum Menschen? Ein Thema, welches natürlich schon millionenfach

bearbeitet wurde. - Weil ich berufsbedingt mit sehr vielen Menschen zu tun habe

und Beziehungen und deren Wirkung für mich immer noch ein sehr spannendes

Feld sind.

 

 

Barbara Buttinger-Förster

Lebenslauf

 

Hängengeblieben an der Schwere mühlviertler Granits

Infiziert vom Silber toskanischen Lichts

Brütend über eigenen und fremden Eiern

Mit einem Gemisch von Fernweh und Heimweh

Mutter und Verehrerin der Großmütter

Anachronistische Randfigur

 

Geboren 1959 in Linz

Studium der Malerei in Florenz und Montepulciano

Studium der Bildhauerei in Linz

Lehrtätigkeit

Bewegungsanalytikerin

Mutter zweier erwachsener Kinder

Betreibt gemeinsam mit ihrem Mann, dem Künstler Andreas Buttinger-Caspar, die „Zaunreiter-Akademie, Ort der Begegnung durch Kunst und Spiritualität“

 

 Ausstellungen:

Kath. Hochschulgemeinde Linz,

Nordico Linz (Gemeinschaftsausstellung Kleinplastik in O.Ö.),

Kunstverein Cart / Pregarten

Kulturhaus Bruckmühle / Pregarten,

Bildungshaus Schloss Zell/Pram,

E-Werk Wels,

Treffpunkt Kunst / Ried im Innkr. 

Galerie K.O.N.I. / Freistadt,

Generali Linz 

Galerie im Zwinger / Schloss Hagenberg

 

 

Dickinger Martin

Monotypien

Gabi Rhomako

GA<st1:flavor w:st="on">BRI</st1:flavor>ELE RHOMAKO

Wohnort: Wels

Schwerpunkt: Acrylmalerei

 

 

KÜNSTLERISCHER WERDEGANG:

 

2001-2008      Besuch der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg unter Leitung der Zhou-Brothers,Chicago.

 

Seit 2005         Studium der Aktmalerei bei Prof. Brehm an der Kunstuniversität Linz

 

Mitglied „Europäischer Kunstkreis“

 

 

AUSSTELLUN<st1:flavor w:st="on">GEN</st1:flavor>:

 

Einzel-und Gruppenausstellungen

 

  • Alte Seifenfabrik Graz
  • AA Galerie Wels
  • Schlossgalerie Steyr
  • Medienhaus Wels
  • Museumsquartier Wien i. R. der Aktion „Künstler helfen Schmetterlingskindern“
  • Alte Saline Hallein
  • Galerie NÖFA Wels
  • Lebzelterhaus Vöcklabruck

 

 

 

 

 

 

 

 

Hanna Herceg

Lebenslauf:

Hanna Herceg ,Hannibal (Künstlername)geboren am 3. Februar 1996 in Wels

Schulbildung:  Volksschule in Wels von 2002-2006

                         BG/BRG Dr. Schauerstraße in Wels seit 2006,

                         derzeit in der 6. Klasse AHS

Inspiration:       Lieblingsgemälde: Peter Paul Rubens:

                          „Das Haupt der Medusa“.(prägte mich im Alter von 6 Jahren);

Künstlerische Vorbilder sind Theodor Kittelsen und Ko Warum

Inspiration: schaurige Geschichten,  Skurriles und Punk;

                   Tim Burton, Jack White III., Hayley Williams u. a.

Andere Fähigkeiten: angewandte Kunst; Modedesign;

Inspiration: Vivienne Westwood;

 

 

 

Karin R. Sturm

 

 

 

Lebenslauf

Studium der Germanistik und Theologie

Ausbildung in Malerei an der Art League School of Art, Alexandria VA, bei Rolf Viva, Nancy Spero und Leon Golub, bei DaHuang und Sancho Zhou

Beschäftigung als DaF-Lektorin an der Uni-Linz

Literaturveröffentlichungen in der Anthologie Spiegellose Räume, Styria, und in den Literaturzeitschriften ProjektIL, Salz, Facetten, Rampe

Ausstellung von einzelnen Arbeiten in der Galerie der Art League (Alexandria), dem Centro Interculturale (Casale Marittimo), der Galerie Pro Arte (Hallein), dem A3 (Eferding) und der städtischen Galerie Fürstenfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Kopta

 Lebenslauf

 1955             in Linz geboren

 Ab 1972        private Aus- und Weiterbildung bei Prof. Kurt Walter.

 1975             Aufenthalt in Hamburg. Gemeinsame Arbeit mit dem

                     Fotografen Manfred Stern, im Bereich  künstlerischer

                     Dokumentarfotografie                                                     

 1981             Fachausbildung als Tischler

 1986-89        Seminare und Kurse bei Renate Moran

 Ab 1988        dreijähriger Aufenthalt in der Türkei – intensive

                     Auseinandersetzung mit Malerei.

 Seit 1991      neben künstlerischer Arbeit zeitweilige Lehrtätigkeit im  

                     Bereich bildender Erziehung in Alternativschulen.

                     Fotografische Dokumentationen von Kunst und            

                     Kulturprojekten.(Z.Bsp. Interlab I von Ines Kargl im Rahmen

                     Des EFFE Kongresses in Wien Bildhauerprojekt „Zeichen in

                     der Landschaft“ von Josef Baier)

Lebt und arbeitet seit <st1:metricconverter productid="2002 in" w:st="on">2002 in</st1:metricconverter> der Türkei. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

                                                                                   

 

Kurt Neuhofer

Lebenslauf

am 8. Mai 1960 in Vöcklabruck / Austria geboren, in Oberösterreich aufgewachsen.

Schlosser – Tischler – Graphiker – Maler – Mag.art.

Philosophie: Taoist, konfrontiert mit Sedimenten und Konglomeraten westlicher Erfahrung und Erkenntnis.

Einflüsse: Alle äußeren und inneren Wahrnehmungen fließen zu jeder Zeit in den Gestaltungsprozess ein.

Schon lange Zeit vor dem Studium bilden vorwiegend

  • Musiker – Schostakowitsch, Grieg, Mingus, Rivers……..
  • Literaten – Gogol, Dürrenmatt, Kafka…….
  • und Maler – Klee, Malewitsch, Kirchner…….

die Grundlagen künstlerischen Schaffens.

Margarete Glaser

 

            Lebenslauf

Margarete Glaser

Geb. 1972 in Gramastetten

Diplompädagogin

Kreativtrainerin

Mal- und Gestaltungstherapeutin i. A.

        Künstlerische Ausbildung                                                                                                     Seit 2002 Beschäftigung mit Grafik, Malerei und Bildhauerei                           Seminare: Aktzeichnen und -modellieren bei Monika Verhoeven,

Aktzeichnen bei Karl Breuer, Ölmalerei bei Christa Mayerhofer,

Aquarell bei Tatjana Rybkina, Acrylmalen bei Bogdan Pascu

2005 - 2006 Studentin bei Prof. Dietmar Brehm an der Kunstuniversität Linz

Seit 2006 Teilnehmerin der Kunstgruppe 2000 in Eferding

Seit 2009 Mitglied des OÖ Künstlerbundes

        Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen                                                 

2005 Raiffeisenbank Lichtenberg

Musikschule Puchenau

2006 Arbeiterkammer Eferding

Galerie der Mitte - Volkshaus Dornach

Schloss Puchenau

2007 Musikschule St. Martin/Mühlkreis

Bruckner Universität Linz

Schloss Puchenau

Galerie der Mitte - Volkshaus Dornach

2008 Schloss Puchenau

2009 Therapiezentrum Blumau - Linz

Galerie der Mitte - Volkshaus Dornach

Galerie Forum

                                                                                                     2010 Galerie Warum.Kunst.Raum - Wels

Adr.:

Bahnhofstraße 34

A-4600 Wels                                                                                                   4100 Ottensheim

Tel. 0650-2414544

www.margarete-glaser.at

margarete.glaser(at)ymail.com